Wie funktioniert ambulante Psychotherapie?

Die ambulante Behandlung wird von Ihrer Krankenkasse übernommen, wenn eine Psychische Krankheit besteht.

Dies wird in der Psychologischen Sprechstunde untersucht.

 

Nach einer Diagnosestellung wird mit Ihnen besprochen, welche Behandlungsart am Besten für Sie geeignet ist: stationär oder ambulant, tiefenpsychologisch fundiert, analytisch oder verhaltenstherapeutisch.

 

Neuerdings gibt es auch die Möglichkeit einer "Psychotherapeutischen Sprechstunde", die ohne Antrag von den Krankenkassen gezahlt wird.

 

Vor Beginn einer ambulanten Psychotherapie gibt es einige "Probesitzungen", in denen geprüft wird, ob des Verfahren geeignet ist und TherapeutIn und KlientIn gut zusammen arbeiten können.

 

Erfahrungsgemäß braucht es für diese Schritte Geduld, oft gibt es Wartezeiten.

 

Psychotherapeuten behandeln durch Sprechen / im Dialog - Medikamente werden von den Nervenärzten / Fachärzten für Psychiatrie verordnet.

 

 

 

Wenn die therapeutische Zusammenarbeit sich gut entwickelt, können bei der Krankenkasse Stundenkontingente beantragt werden.

Kurzzeittherapie umfasst 12 Sitzungen & kann einmal verlängert werden.

 

Eine Langzeitbehandlung kann mehrere Jahren dauern. Sie muss bei einem Gutachter der Krankenkasse beantragt werden.